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Wer
sind wir
Die
Goethe-Kepler Grundschule ist eine von 15 Grundschulen im
Stadtgebiet.
Die
Goethe-Schule ging 1951 aus der damaligen, 1938 gegründeten
Berthold-Schule hervor. Die Kepler-Schule, benannt nach dem Astronom
Johannes Kepler, wurde 1963 eröffnet. Die Zusammenlegung der beiden
Schulen erfolgte am 01.08.1998.
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Die
Goethe-Schule liegt inmitten des Stadtteils Frauenland am
Rande des Stadtkerns. Lebhaft geht es dort zu, befinden sich
doch in nächster Umgebung mehrere Schulen, u. a. eine
Berufsschule, eine Realschule und zwei Gymnasien. Unmittelbar
an das Schulhaus grenzt ein Gebäude der
Julius-Maximilian-Universität |
Goethe-Schulhaus an
der Ecke von-Luxburg-Str. und Friesstraße
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Die
Kepler –Schule liegt im Stadtteil Frauenland, genauer in der
Gartenstadt Keesburg. Das Wahrzeichen der Schule ist eine
Sternwarte, die seit 1966 zur Universität gehört. Sie steht
auf dem weitläufigen Schulhof.
Die
Entfernung zur Goethe-Schule, der größeren der beiden, beträgt
1,7 km.
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| Kepler-Schulhaus in
der Cronthalstraße, nebenan die Sternwarte
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Zu
beiden Schulen gehören eigene Sportanlagen, jeweils ein eigener
Schulteich und Klassenzimmer im Grünen. Fünf städtische Buslinien
stellen die gute Verkehrsanbindung sicher.
Im
Schuljahr 2009/10 besuchen 342 Kinder unsere Schule, davon entfallen
auf die Goethe-Schule 223 Schüler. In
die jeweils zwei ersten, zweiten und dritten , sowie die drei
vierten Klassen des Goethe-Schulhauses gehen 246 Kinder. Das
entspricht einem Durchschnitt von 27,33 Kindern.
Im Kepler-Schulhaus verteilen sich 96 Kinder auf vier
Klassen. Das entspricht einem Durchschnitt von 24 Kindern.
Zum
Kollegium gehören neben der Schulleiterin Frau Kemper und ihrer
Stellvertreterin Frau Walch 24 weitere Kolleginnen und Kollegen.
Das Sekretariat, mit Sitz im Goethe-Schulhaus, leitet Frau Ries.
Hausmeister Herr Lorenz versieht seine Aufgaben im Goethe-Schulhaus,
Hausmeister Herr Skalka leistet seinen Teil im Kepler-Schulhaus.
Zur
Schule gehören 11 Mittagsbetreuungsgruppen, sieben im Goethe- und
vier im Kepler-Schulhaus. Dort
können die Kinder nach nach Unterrichtsschluss bis 13.30 Uhr oder
16.00 Uhr betreut werden. Die verlängerte Mittagsbetreuung
beinhaltet eine Hausaufgabenbetreuung.
Im
Goethe-Schulhaus gibt es außerdem noch einen Hort. Er bietet
Betreuung mit Hausaufgabenhilfe bis 17.00 an. Hier ist eine
Betreuung teilweise auch während der Ferien möglich.
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Das
Kollegium der Goethe-Kepler-Grundschule
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So
sind wir zu erreichen |
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Goethe-Schulhaus
Telefon
Sekretariat: 0931/7953-380
Fax:
0931/7953-384
Email:
goethe-kepler-grundschule@wuerzburg.de |
Martina
Ries
Sekretärin
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Kepler-Schulhaus
Telefon :
0931/7841893
Fax:
0931/7841895
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Marianne
Kemper
Schulleiterin
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Unsere
Homepage:
www.goethe-kepler-schule.de
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Margit
Walch
Stellv. Schulleiterin
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Der
Elternbeirat der Goethe-Kepler Grundschule
Der
Elternbeirat besteht aus 9 Personen. Diese werden, gemäß der
Richtlinien, aus den jährlich neu gewählten Elternvertretern
der Klassen gewählt. An der Goethe-Kepler- Grundschule
beteiligen sich alle Elternvertreter der Klassen an den
Diskussionen im Elternbeirat. Sie leisten alle ihren Beitrag
zu einem regen Austausch zwischen Lehrerkollegium und
Elternschaft.
Die
verschiedenen Berufe der Eltern ermöglichen der Schule ein
breit gefächertes Angebot an Hilfeleistungen und Anregungen. In
den Arbeitskreisen sowie im täglichen Schulalltag bringen sich
die Eltern ein, z.B. bei Lesestunden oder Computerkursen. Ferner
ist die Vorbereitung und Durchführung von Festen in der Schule
nur gemeinsam mit Lehrerschaft und Eltern zu schaffen.
Dank
der jährlichen Elternspenden verfügt der Elternbeirat über
finanzielle Mittel.
Speziell in Krisenzeiten, wenn der Schule nur ein kleiner oder
gar keinen Etat zur Verfügung steht, können aus dieser Kasse
die nötigen Anschaffungen getätigt werden.
Das
angenehme Miteinander ist der beste Nährboden für weitere
Entwicklungen der Schule und somit für unsere Kinder gut.
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Der
Elternbeirat trifft sich zu einer Sitzung im Kepler- oder Goethe
Schulgebäude.
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Kontakt zum Elternbeirat:
Elterbeiratsvorsitzender
Magnus Schmidt
Stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Elke Rhein
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Förderverein
der Goethe-Kepler-Grundschule
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Vorstand
1.
Professor Dr. Andreas Krone
2. Herr Bernhard Müllerthann
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Dieser
Verein ist eine Antwort auf die immer knapper werdenden öffentlichen
Mittel und zugleich eine Initiative der Schulleitung in
Verbindung mit engagierten Eltern, die für die Schüler der
Goethe-Kepler-Grundschule und damit ihren Kinder ein pädagogisch
anspruchsvolles Lern- und Förderangebot sichern und erweitern
wollen. Dies soll sowohl in materieller Hinsicht als auch z.B.
in der Übernahme von Trägerschaften für Zusatzangebote außerhalb
der Unterrichtszeiten geschehen.
Diese
Unterstützung soll den bewährten Einrichtungen und Projekten,
mit denen die Schule bereits in Vorleistung getreten ist, zugute
kommen: Darüber hinaus sind folgende Angebote projektiert, die
sich ebenfalls nur mit privaten Fördermitteln umsetzen lassen:
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- Ausbau
der Schülerbücherei durch Neuanschaffung von Büchern und
Abos von Kinderzeitungen
- Erweiterung
der Lernwerkstätten mit Experimentierkästen, Stereolupen,
Lernsoftware und Computerausstattung
- Ausstattung
für Theater-, Musik- und Kunstprojekte
- Unterstützung
und Trägerschaft unserer Geistesblitz-Angebote
- Hausaufgabenhilfe
durch ausgebildete Lehrer
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Mitgliedsbeitrag
30 € im Jahr
Darüber hinaus sind wir natürlich auch für Spenden – auch
zweckgebunden – dankbar. Selbstverständlich kommen die Mittel
nach dem Solidarprinzip allen Schülern zugute. Die Verwendung
der Mittel wird durch den Beirat bestimmt, der wiederum der
Mitgliedschaft jährlich Rechenschaft ablegt.
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Pädagogische
Leitziele
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Unsere Schule ist ein Haus für Kinder. Sie
ist nicht nur Unterrichtsstätte, sondern auch
Lebens-, Lern- und Erfahrungsraum. Unsere Schüler sollen sich
in ihrer Schule zufrieden und geborgen fühlen.
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Das
Motto unserer Schule:
Gemeinsam
lernen
Zusammen feiern
Miteinander leben
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Gemeinsam
lernen
Das
Wohlergehen unserer Schüler und ihre individuelle Entfaltung
ist allen Lehrern ein Anliegen. Beim Lernen sollen
unterschiedliche Begabungen und Interessen ebenso Berücksichtigung
finden wie unterschiedliche Lernwege.
Beim
eigenständigen und gemeinsamen Entdecken, Erkunden und
Erproben der Welt machen unsere Schülern Erfahrungen, die
Basis für das Lernen sind. Bei der Schulausstattung und der
Unterrichtsplanung soll Erfahrungslernen angestrebt werden.
Die
vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Elternhaus begleitet
und unterstützt den Lernprozess unserer Schüler. Mit dem
Einverständnis der Eltern kooperieren wir mit externen
Fachdiensten.
Indem
wir Leistungserwartungen transparent machen und mit den Schülern
Beratungsgespräche führen, zeigen wir Erfolge und
Fortschritte auf, beziehen die Schüler in die Gestaltung des
weiteren Lernprozesses mit ein und übertragen ihnen
Verantwortung für ihr Lernen.
Schulisches
Lernen soll anschlussfähig sein und zu weiterem Lernen befähigen.
Daher achten wir neben den Inhalten auch auf die
Methodenkompetenz und die Leistungsmotivation unserer Schüler.
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Zusammen
feiern
Gemeinsame
Feiern und Feste sind Ausdruck der Freude, der Kreativität
und der Zusammengehörigkeit unserer Schulfamilie.
Jahreszeitliche
Feiern ermöglichen die Besinnung auf Bräuche unserer Heimat,
geben Orientierung, bieten Einblick in andere Kulturen und führen
an Werte heran.
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Damit Feiern für alle zu positiven Erlebnissen werden,
unterstützen sich alle Mitglieder der Schulfamilie regelmäßig
bei der Programmgestaltung, den Vorbereitungs- und Aufräumarbeiten.
Gäste
sind uns immer willkommen. Wir freuen uns über alle, die mit
uns feiern.
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Miteinander
leben
In unserer Schule sollen sich alle wohlfühlen. Unsere
Gemeinschaft wird lebendig durch das freundliche Miteinander
und die gegenseitige Unterstützung. Dazu wir tragen alle bei
– Lehrer, Schüler, Eltern, Erzieher, Sekretärin und
Hausmeister.
Für
ein harmonisches Miteinander vereinbaren wir gemeinsam Regeln,
auf die wir täglich achten wollen.
Unsere Schule bereitet die Schüler auf ein Leben als mündige
Staatsbürger vor. Toleranz, Solidaritätsfähigkeit,
demokratische Beteiligung und die Bereitschaft, Verantwortung
zu übernehmen - für sich, für andere und für unsere Umwelt
- sind wesentliche Erziehungsziele.
Unsere Schule besuchen Kinder aus verschiedenen Ländern.
Es ist unser Anliegen, dass alle einander respektieren und
voneinander lernen.
Die Verschiedenheit und Andersartigkeit von Menschen schätzen
wir als Bereicherung unserer Gemeinschaft.
Als
Schule sind wir eine Einrichtung des öffentlichen Lebens im
Stadtteil Frauenland/Keesburg. Wir pflegen die Beziehungen zu
örtlichen Einrichtungen und sind offen für Anliegen der Bürger.
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Regeln
für das Zusammenleben in der Schule |
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Unsere
Schule ist für uns Kinder da. Wir wollen uns in unserer
Schule wohlfühlen. Hier können wir lernen und leben,
Freunde und Spielkameraden finden und in der Gemeinschaft
wichtige Erfahrungen und Erlebnisse machen.
Wo
täglich so viele Menschen zusammen kommen, erleichtern Regeln
das Zusammenleben. Deswegen wollen wir die folgenden Regeln
einhalten:
-
Ich
verhalte mich anderen gegenüber rücksichtsvoll mit
Worten und Taten
-
Ich
akzeptiere das Anderssein anderer Kinder, damit sich jeder
in der Schule wohlfühlen kann.
-
Ich
helfe anderen, wenn sie Hilfe brauchen.
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Gemeinsam
mit meinen Mitschülern und Lehrern
-
Jeder
hat das Recht auf seine eigene Meinung. Über
unterschiedliche Meinungen können wir friedlich sprechen.
Mitschüler und Lehrer helfen mir dabei.
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Es
ist schön, gemeinsam mit anderen zu lachen. Auslachen
verletzt andere. Das beachte ich.
-
Ich
bin höflich. Deshalb begrüße ich andere, spreche sie
mit ihrem Namen an und verwende die Wörter „bitte“
und „danke“.
-
Ich
bin ein guter Zuhörer und lasse andere aussprechen.
-
Beim
Spielen und Toben verhalte ich mich anderen gegenüber
friedlich und rücksichtsvoll. Ich lasse sie ungestört
spielen.
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- Beleidigungen
kränken und verletzen andere. Meine Worte und Gesten sind
freundlich und höflich.
-
Im
Unterricht arbeite ich gut mit und achte darauf, dass auch
meine Mitschüler
gut
lernen können.
-
Morgens
und nach den Pausen komme ich pünktlich zum Unterricht.
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Im
Schulhaus
-
In
einem schönen Schulhaus fühlen sich alle wohl. Ich helfe
mit, Ordnung zu halten und vermeide unnötigen Schmutz und
Müll. Beim Betreten des Hauses putze ich meine Schuhe ab.
-
Alle
Möbel, Bücher, Hefte usw. sind vom Geld der Eltern
gekauft. Wir behandeln sie deshalb besonders pfleglich.
-
Im
Klassenzimmer, auf den Fluren und im Treppenhaus bewege
ich mich langsam und leise.
-
Ich
betrete die Turnhalle erst, wenn eine Lehrkraft dabei ist.
Um Unfälle zu vermeiden, verhalte ich mich in der
Turnhalle besonders vorsichtig und rücksichtsvoll.
Selbstverständlich ist, dass ich in Sportkleidung und
ohne Schmuck turne. Das ist sicherer und hygienischer.
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Verhalten
in der Pause und Schulweg
-
Auf
dem Pausenhof kann ich spielen, mich unterhalten, essen
und mich ausruhen. Ich bleibe auf dem Pausenhof, weil ich
frische Luft und Bewegung brauche.
-
Die
Treppe zum Pausenhof kann ich zum Sitzen, Essen und um
mich zu unterhalten nutzen. Zum Hüpfen und Laufen gehe
ich lieber runter auf den Pausenhof.
-
Ich
will, dass unser Pausenhof schön aussieht. Deswegen werfe
ich Abfälle in die richtigen Behälter.
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Wenn
die Pause zu Ende ist, stelle ich mich mit meiner Klasse
an der Treppe bzw. dem Pfosten an. Ich warte
an der Tür, bis ich ungehindert hineingehen kann.
Besondere Rücksicht nehme
ich auf die jüngsten und kleinsten Kinder unserer Schule.
-
Wenn
es draußen stark regnet oder schneit, müssen wir im
Klassenzimmer bleiben. Weil es darin recht eng zugeht, ist
es besonders wichtig, sich ruhige Beschäftigungen zu
suchen. Ich nutze die Leseecke, mache Pausenspiele oder
unterhalte mich.
-
Schneebälle
und Schlitterbahnen sind auf dem Pausenhof gefährlich,
weil dort viele Kinder sind. Deshalb suche ich mir andere
Beschäftigungen aus.
-
Auf
meinem Schulweg beachte ich die Verkehrsregeln. Beim Überqueren
von Straßen bin ich besonders vorsichtig.
-
Ich
gehe nicht mit Fremden mit. Wenn mich Fremde ansprechen,
erzähle ich das meinen Eltern und Lehrern.
-
Ich
bin auf dem Schulweg rücksichtsvoll zu anderen Menschen
und achte auf deren Eigentum.
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Schulleben
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Basteln
beim Wintertraum
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Der Mensch hat nicht nur Hirn und Verstand, sondern auch Gefühle,
Stimmungen und Träume.
Unsere
Schule ist daher nicht nur ein Ort für Lernen und Arbeiten,
sondern bietet auch Raum für Fest und Feier, Leben und
Lachen.
Wir
legen in unserer Schule großen Wert darauf, dass die Schüler
nicht einseitig kopflastig erzogen werden. Sie sollen
umfassend, ganzheitlich gebildet werden, damit sie sich zu
einer abgerundeten Persönlichkeit entwickeln können. Daher
fordern wir die Kinder auch besonders stark im musisch-ästhetischen
Bereich.
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Hausmusikabend |
Kennzeichnend
für unser Schulleben sind:
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St. Martin |
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Theaterbesuche
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Museumsbesuche
-
Konzertbesuche
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Außerschulische
Lernorte/Unterrichtsgänge
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Ausflüge
-
Lesungen
-
Chorauftritte
-
Instrumentalgruppen
-
Zusätzliche
Sportangebote
-
Teilnahme
an Sportwettbewerben
-
Soziales
Engagement seit vielen Jahren:
o Würzburger Tafel (Erntedank)
o Wärmestube (St. Martin)
o Menschenskinder (Singen in der Stadt)
o St. Egidio (Spielzeugsammlungen)
o Mwanza (Wintertraum)
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Lernwerkstatt
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Wir wollen unsere Schüler ermutigen, die Verantwortung für
ihr Lernen immer mehr selbst zu
übernehmen. Um dies zu fördern, brauchen sie
Gelegenheit, selbstständig zu arbeiten und neue Lernwege zu
erproben. Die Arbeit in und mit der Lernwerkstatt ermöglicht
dies.
In
unseren Lernwerkstätten gibt es viele offene Regale mit
Lexika, Sachbüchern und vielfältigen Lern- und
Spielmaterialien, sowie eine Reihe miteinander vernetzter
Computer, die auch Internetzugang haben.
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Hier
können die Kinder entsprechend ihrem Interesse und
entsprechend ihrem individuellem Leistungsstand größtenteils
eigenständig arbeiten.
Sie
arbeiten allein, mit dem Partner oder in kleinen Gruppen.
Dabei helfen und unterstützen sie sich gegenseitig.
Durch
das vielfältige und anregende Angebot an Material erfahren
die Kinder Freude am selbstständigen Tun.
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Medienerziehung |
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Medien
nehmen eine zentrale Stellung in der Lebens- und
Erfahrungswelt der Kinder ein. Im zunehmenden Maße
beeinflussen vor Allem Fernsehen, Video und Computer das tägliche
Leben der Kinder.
Deshalb
hat sich die Schule zur Aufgabe gemacht, den Kindern den
richtigen Umgang mit Medien zu vermitteln. Dabei geht es nicht
nur um die Warnung vor unkontrolliertem Medienkonsum, sondern
um eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der
Medienwelt.
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Für die aktive Medienarbeit hat die Goethe-Kepler-Grundschule
in zwei Computerräumen und in allen Klassenzimmern zahlreiche
vernetzte Computer mit Internetzugang. Die Kinder lernen die
unterschiedlichste Nutzung des Computers kennen: Unterhaltung
und Vergnügen, Information und Kommunikation, Erwerb von
Kenntnissen und Entwicklung von Lernstrategien.
Verschiedene
Arbeitsgruppen bieten den Kindern die Möglichkeit, die
Kenntnisse im Umgang mit dem Computer und dem Internet zu
vertiefen.
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| Senior-Lehrer
fördern ehrenamtlich
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Senior-Lehrer
sind Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand, die sich
ehrenamtlich an unserer Schule engagieren.
Dieses Engagement
ist vielfältig.
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Einige Kolleginnen kommen regelmäßig zur Einzelförderung für
leistungsschwächere Schüler.
Andere
unterstützen uns bei unserer schulischen Arbeit und
beteiligen sich an speziellen Projekten.
Mit
großem Engagement arbeiten sie mit den Kindern. Der spürbare
Erfolg ist eine Freude für alle Beteiligten.
Wir
bedanken uns an dieser Stelle auch im Namen der Eltern und
Kinder für ihren Einsatz. |
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Förderung
von besonders begabten Schülern |
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Ein
"Lernen im Gleichschritt" überfordert einerseits
die langsameren Kinder und verhindert andererseits
Lernfortschritte der begabteren Kinder. Überforderung erzeugt
Aggression und Lernunlust, Unterforderung erzeugt Langeweile
und Lernunlust. Nur durch entwicklungsgemäßes und
begabungsgerechtes Fördern wird die Lernbereitschaft erhalten
und gesteigert.
Daher
fördert unsere Schule neben den Kindern, die etwa beim
Erlernen des Lesens oder im Rechtschreiben Lernrückstände
haben auch solche Kinder, die besonders wissbegierig und
begabt sind.
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Die
Förderung besonders Begabter ruht auf vier Säulen:
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Binnendifferenzierung
im Unterricht
o lehrergeleitete Differenzierung
o Selbstdifferenzierung im Rahmen offener
Lernsituationen
o zusätzliche
Angebote
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Fördergruppen
o Zusätzliche Lernangebote
(Enrichment-Modell)
o außerhalb
des Lehrplans
o ein- oder zweistündig
o klassengemischt
o keine Sonderklassen
-
Akzeleration
(Beschleunigung) beim Schulbesuch
o Vor(vor)zeitige Einschulung
o Überspringen
von Klassen
o Teilnahme am Unterricht in höheren Klassen
-
Mithilfe
der Eltern
o Zusatzangebote
im Unterricht
o Musikalische
und sportliche Zusatzangebote
o Computerkurse
o Gestaltungsangebote
o Schülerbücherei, Lesepaten
o Lernwerkstätten
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Sprache
und Lesen
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.JPG) |
Lesen
ist die Grundlage für jede Art von Bildung. Wer nicht oder
schlecht lesen kann, kommt in unserer Mediengesellschaft nicht
zurecht. Ob Straßenschild, Wegweiser, Zeitung, Buch oder
Computer - jede Art der Informationsaufnahme geht über das
Lesen geschriebener Sprache.
Für
die Schule gilt, wer nicht lesen kann, ist auch schlecht in
Mathematik, scheitert auch in den Sachfächern. Wer nicht
liest, ist schlecht in Rechtschreiben, weil er die Wortbilder
nicht speichert und ist schlecht im Aufsatz, weil er kein Gespür
für Sprache entwickelt |
Aus diesen Gründen haben wir uns folgende Ziele gesetzt:
- Wir
wollen den Kindern Spaß am Lesen vermitteln.
- Wir
wollen ihnen verschieden Autoren und ihre Bücher nahe
bringen.
- Wir
wollen den Umgang mit Büchern schulen.
- Wir
wollen die Lesefertigkeit der Kinder schulen, ihre
Leseschnelligkeit steigern.
- Wir
wollen den Eltern die immense Bedeutung aufzeigen, die das
Lesen für ihr Kind hat.
- Wir
wollen über das Lesen Gemeinschaft fördern und den
fairen Umgang miteinander schulen.
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Auf
vielfältigen Wegen wollen wir diese Ziele erreichen:
-
Einrichtung
einer Schülerbücherei
-
Lesemütter,
-omas für die l. und 2. Klassen
-
Zweitklässler
lesen Kindergartenkinder vor.
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Besuche
in der Bücherei
-
Lesen
mit Antolin
-
Vorlesetage
-
Autorenlesungen
in der Schule
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Den
Musikunterricht fördern
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| Musik
ausüben hat einen Wert für sich; man macht Musik, weil man
Freude daran hat. Die Quelle der Freude entspringt aus der
Spontaneität des musikalischen Ausdrucks einerseits und aus
dem schrittweisen und mühevollen, letztendlich aber doch
erfolgreichen Aneignen von musikalischen Fertigkeiten
andererseits.
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Darüber
hinaus hat Musik viele positive Effekte für den, der sie ausübt.
Musikbetonter
Unterricht fördert die soziale Kompetenz. Wer Musik macht,
muss auf den Mitspieler hören und lernen, ein Teil eines
Ensembles zu sein. Musik fördert die Selbstdisziplin. Kinder
lernen mit Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen umzugehen.
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An
unserer Schule spielt die Musik eine große Rolle.
-
Der
Chor trägt zur Gestaltung unserer Feste bei. Außerdem
erfreut er bei Besuchen im Altersheim alte Menschen. Beim
Singen in der Stadt sammeln die Chorkinder für den Verein
Menschenkinder, der psychisch kranke Kinder betreut.
-
Die
Instrumentalgruppe trägt ebenfalls wesentlich zum
Gelingen unserer Feste bei.
-
Besonders
stolz sind wir auch auf unsere Flötenklasse. Bereits von
der ersten Klasse an erlernen alle Kinder das Flöten
spielen.
-
Bei
den Hausmusikabenden und auch bei vielen anderen
Gelegenheiten haben die Kinder die Möglichkeit ihre zu
Hause erworbenen Musik- und Instrumentalkenntnisse zu
zeigen und damit andere Kinder zu motivieren.
-
Regelmäßig
nutzen wir die Gelegenheit zur Teilnahme am außerschulischen
Musikleben, z. B. Konzerte in der Hochschule für Musik,
Gesprächskonzerte im Kulturspeicher
-
Musiker,
die an unsere Schule kommen (z.B. Rudi Rammig) eröffnen
vielen Kindern neue Zugänge zur Musik.
-
Außerdem
wird an unserer Schule auch Instrumentalunterricht durch
externe Musikpädagogen angeboten.
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Sport
und Bewegung
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Unsere Schule unterstützt die sportlichen Aktivitäten
mit vielfältigen Aktionen:
-
Erwerb
des Sportabzeichens und Schwimmabzeichens
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Bundesjugendspiele,
-
Teilnahme
an der Fußballstadtmeisterschaft für Schulen
-
Teilnahme
am städtischen Schwimmwettbewerb
-
Sport-AGs
(Hockey, Basketball, Kung Fu)
-
Schnupperangebote
von Vereinen
-
Teilnahme
an Projekten für Bewegung im Klassenzimmer
-
Spiele
für eine bewegte Pause
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-
Sportliche
Aktivitäten im Winter: Schlitten fahren, Besuch der
Eisbahn
-
Beteiligung
am Residenzlauf und am Gerbrunner Fackellauf
-
Gemeinsame
Besuche von Basketballspielen mit den Eltern zur Weckung
des Interesses an einer Mannschaftssportart
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Logisches
Denken und Mathematik
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Logisches
Denken heißt für uns, dass man aus einem oder mehreren
bekannten Fakten etwas kombinieren kann, so dass z. T. auch
Neues erschlossen wird.
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Darum
wollen wir logisches Denken an unserer Schule in besonderer
Weise fördern.
Häufig
wird unseren Kindern heute zu viel Fertiges vorgesetzt, so
dass sie in geringerem Maße Gelegenheit haben,
Eigeninitiative zu ergreifen bzw. selbst tätig zu werden.
Es gibt zu viele vorgefertigte Spiele, zu
wenig freies Spiel, zu wenig Zeit, um sich selbst zu beschäftigen.
So können eigene Denkstrukturen sich nur schwer entwickeln.
Die Folge ist, dass viele Kinder heute Probleme haben, sich an
schwierige Aufgaben heranzuwagen und keine Ausdauer haben,
sich durch ein Problem „hindurch zu beißen
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| Durch
gezielte Übungen wollen wir dem entgegensteuern. Wir wollen
z. B. durch Knobelaufgaben, Rätsel usw. Anreize
schaffen, dass Denken wieder Freude bereitet, und dazu
beitragen, dass Kinder nach der Lösung eines Problems das Gefühl
des Stolzes und der inneren Zufriedenheit empfinden können. |
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Soziale
Kompetenz
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Unsere
Schüler sollen lernen, ein verantwortungsbewusstes Mitglied
unserer Gesellschaft zu werden. Deshalb ist es uns wichtig,
dass sie bereits in ihrem Alter nach ihren Möglichkeiten
Verantwortung für sich und andere übernehmen. Dies
geschieht in den Klassen zum Beispiel durch die Übernahme von
Diensten für die Gemeinschaft, die Bereitschaft sich als
Klassensprecher zu engagieren, anderen Kindern zu helfen usw.
Darüber
hinaus gibt es an unserer Schule das Projekt Pausenhelfer.
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In
jedem Schuljahr machen Kinder einer 4.Klasse die Ausbildung zu
Pausenhelfern. Diese dreiwöchige Ausbildung beinhaltet einen
praktischen und einen theoretischen Teil.
Vom
richtigen Umgang mit Pflastern bis hin zur stabilen Seitenlage
wird alles Wichtige geübt. Ein Praxis- und ein Theorietest
schließt die Ausbildung ab.
In
jeder Pause sind zwei Helfer mit gelben Westen und
Erste-Hilfe-Koffer unterwegs. Bei kleineren Unglücken stehen
sie mit "Pflaster und Trost" ihren Mitschülern bei.
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Zusammenarbeit
Schule/Eltern
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Die
Zusammenarbeit Schule/Eltern soll zu einem gemeinsamen
Verantwortungsbewusstsein für die Bildung der Kinder und für
die Ziele, Ausstattung und Konzepte der Schule führen. Sie
dient damit dem gemeinsamen Interesse von Schule und
Elternschaft an einer sachgerechten und dem individuellen
Umfeld der Schule entsprechenden Ausbildung der Kinder.
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| Zu
diesem Zweck ist ein ständiger gegenseitiger
Informationsaustausch sowie die Diskussion und Entwicklung von
schulischen und außerschulischen Aktivitäten erforderlich.
In der Elternarbeit können schulische und außerschulische
Probleme diskutiert und behandelt, neue Lehr- und Lernangebote
- auch mit Elternunterstützung - entwickelt, die Schule bei
der sachlichen und personellen Ausstattungen unterstützt
sowie ein soziales und persönliches Umfeld geschaffen werden,
das die Freude der Kinder an ihrer Schule und auch ihre Lern-
und Ausbildungsmöglichkeiten steigert
Forum
für die Elternarbeit ist der Elternbeirat.
Aber auch über dieses Gremium hinaus gibt es viele
wichtige Formen der Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule.
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Lesemütter helfen Kindern beim Lesen lernen
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- Beteiligung
an unterrichtlichen Projekten,
wie zum Beispiel Lesemamas, gesundes Frühstück
- Begleitung
bei Unterrichtsgängen und Ausflügen
- Organistation
von gemeinsamen Veranstaltungen
- Übernahme
von Kursen z. B. Computerkurse,
Geistesblitzangebote
- Einbringen
von beruflichen Expertenwissen
in den Unterricht
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Mittagsbetreuung
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Seit
1993 Jahren besteht an der Goethe-Kepler-Grundschule eine
Mittagsbetreuung. Aus der anfänglich einen Gruppe sind
mittlerweile 11 Gruppen (7 Gruppen im Goethe-Schulhaus und 4
im Kepler-Schulhaus) entstanden.
Dort
können die Kinder nach Unterrichtsschluss bis 13.30 Uhr oder
16.00 Uhr betreut werden. Die verlängerte Mittagsbetreuung
beinhaltet eine Hausaufgabenbetreuung.
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Schwerpunkte der Betreuung:
-
Spielphasen,
Ausruhen, Erholung
-
Sachgespräche,
Rollenspiel, Puppenspiel usw.
-
Ganzheitliche
Förderung nach Fähigkeiten,
Interessen
und Neigungen
-
Förderung
der Sprachkompetenz
-
Förderung
der Kreativität
-
kleine
Gruppenfeste im Jahreskreis
-
Erwerb
von sozialen Kompetenzen
-
Kooperation
mit dem Lehrerteam
Zusammenarbeit
mit den Eltern |
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Schülerhort
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Seit
September 2003 besteht an der Goethe-Kepler-Grundschule ein
Schülerhort. Hier können die Schülerinnen und Schüler der
1. bis 4. Jahrgangsstufe nach dem Unterricht bis 17.00 Uhr
betreut werden.
Wenn
Sie möchten,
-
dass
Ihr Kind nachmittags gut aufgehoben ist,
-
dass
Ihrem Kind bei den Hausaufgaben geholfen wird,
-
dass
Ihr Kind die Möglichkeit hat, ein warmes Mittagsessen zu
bekommen,
-
dass
Ihr Kind gemeinsam mit Gleichaltrigen seine Freizeit
sinnvoll gestalten kann,
dann
können Sie sich gerne mit der Hortleiterin, Frau Dehlan, in
Verbindung setzen. Die Kosten für die Hortbetreuung können
vom Jugendamt unter bestimmten Voraussetzungen übernommen
werden. Darüber beraten wir Sie gerne im persönlichen Gespräch.
Öffnungszeiten:
Mo
– Fr
ab Unterrichtsende bis 17.00 Uhr
in den Ferien
9.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Im
August und in den Weihnachtsferien ist der Hort geschlossen.
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